Dr. rer. pol. Lucimara Brait Poplawski

Dr-Lucimara-Brait-Poplawski

Dr. rer. pol. Lucimara Brait Poplawski

Über mich

Ich habe Geschichte auf Lehramt an der Universidade Estadual de Londrina (UEL), studiert und anschließend mehrere Jahre an zwei Gymnasien in Cosmópolis, São Paulo unterrichtet.

Nach meinem Umzug nach Deutschland absolvierte ich das Studium der Politikwissenschaft und Zeitgeschichte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. An der Universität Duisburg-Essen promovierte ich im Fach Politikwissenschaft zum Thema „Armutsverständnis im Wandel“.
Seit meiner Promotion lehre und forsche ich zu sozialer Nachhaltigkeit, Strategien der Armutsbekämpfung sowie Kinder- und Frauenrechten. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der intersektionalen Gleichstellung von Frauen und Kindern.

Darüber hinaus engagiere ich mich in Baden-Württemberg für die Stärkung der Rechte von Frauen mit Einwanderungsgeschichte.

Ich habe Geschichte auf Lehramt an der Universidade Estadual de Londrina (UEL), studiert und anschließend mehrere Jahre an zwei Gymnasien in Cosmópolis, São Paulo unterrichtet.

Nach meinem Umzug nach Deutschland absolvierte ich das Studium der Politikwissenschaft und Zeitgeschichte an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. An der Universität Duisburg-Essen promovierte ich im Fach Politikwissenschaft zum Thema „Armutsverständnis im Wandel“.
Seit meiner Promotion lehre und forsche ich zu sozialer Nachhaltigkeit, Strategien der Armutsbekämpfung sowie Kinder- und Frauenrechten. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der intersektionalen Gleichstellung von Frauen und Kindern.

Darüber hinaus engagiere ich mich in Baden-Württemberg für die Stärkung der Rechte von Frauen mit Einwanderungsgeschichte.

Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

  • Armutstheorien und interdisziplinäre Rekonstruktion der Armutsforschung
  • Ethische Grundlagen der Verteilungsgerechtigkeit und der Grundfreiheiten (u. a. Jeremy Bentham, John Rawls, Amartya Sen)
  • Soziale Sicherheit im internationalen Recht sowie in den Sicherungssystemen Deutschlands und von Ländern des globalen Südens
  • Klassische Theorien sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung sowie Unterentwicklung (z. B. Dependenz- und Wachstumstheorien)
  • Strategien internationaler Organisationen zur Armutsbekämpfung, insbesondere der Economic Commission for Latin America and the Caribbean (ECLAC/CEPAL) und der World Bank
  • Theoretische und politische Ansätze der Gleichstellung und Antidiskriminierung, insbesondere Intersektionalität und Anti-Bias